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für die lieben kleinen

Kindliche Einladung an die Elfen:

Silberlocke, Seidenhaar,
kommt, die Schatten sind jetzt da!
Lilienherz und Fliederblum,
kommt heraus, der Tag ist um!
Kommt, die Gänseblumenhirten
werden auch mit Tau bewirten!
Kommt und findet euch zum Reigen!
Keine Angst, ich werde schweigen!

18.7.07 02:42


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Die Sonne wärmt der Erde Antlitz,
doch wütet Feuer auch im Blitz.
Der Wind fährt kühlend durch das Haar,
doch droht aus Sturm und Wirbelwind Gefahr.
Das Wasser gilt als Lebensquelle,
doch vernichtet die Gewalt der Welle.

Im Baum und Strauch,
an Fluss und Quellen,
auf hohen Gipfeln auch
und an allen Feuerstellen.
In den Wolken, in den Winden,
in den Höhlen unterm Berg,
kann man Nix und Elfen finden
hausen Trolle, Gnom und Zwerg.
Bei Meer und See, bei Fluss und Bach,
bei Wind und Sturm, bei Donnerkrach,
bei Fels und Wals, bei Erdgebein,
bei Feuersbrunst und Sonnenschein,
rufe ich die Elemente um Rat und Hilfe an!

Feuer , Wasser , Luft und Erde
bergen die Naturgewalten,
die ich immer achten werde.
Das Versprechen will ich halten!

Die Erde:
Mutter Erde sollt ihr ehren
in den Wäldern, Bergen , Meeren.
Denn festen Grund gibt sie dem Leben,
den Pflanzen, Tieren , Menschenwerk.
Doch kann sie auch vernichtend beben,
und Feuer speien kann der Berg.
So tanzt und kreist seit Ewigkeiten
die Erde durch des Weltalls Weiten.

Die Luft:
Schützt die Luft, den Hauch des Lebens,
atmen müsst ihr ja zeitlebens.
Der Vögel Raum und der Libellen,
nährt sie der Pflanzen grünes Blatt,
kreischt mal um Felsen, peitscht die Wellen,
liegt unter Wolken schwül und matt.
Und säuselt sie nur sanft durchs Laub,
trägt sie doch fort den Schmutz und Staub.

Das Wasser:
Dieses sei das Ziel des Strebens:
Schützt das Wasser, Quell des Lebens!
Heim der Fische und der Frösche,
reinigt , löscht den Durst und kühlt,
nährt Blumen, Bäume , Büsche,
plätschert, sprudelt aufgewühlt.
Spiegelt auch des Mondlichts Schimmer
fließt es doch und ruhet nimmer.

Das Feuer:
Das Feuer hüten sei dein Streben,
dann bewahrt es unser Leben!
Mal gart`s dein Essen, wärmt Räume,
mal brennt`s zur Asche Hof und Haus,
frisst gierig sich durch grüne Bäume
und tötet Wälder , Reh und Maus.
Leuchtet`s auch in dunkler Nacht,
braucht es doch unsere Wacht.
18.7.07 02:41


All liebende Göttin,
Königin der Götter!
Mutter von Frau und Mann
Liebende des Gottes
Beschützerin aller Lebewesen der Erde
Herrscherin der Magie
Du bist das Rad der Welt und wir sind Deine Kinder
Der Tod ist Dein Reich und die Wiedergeburt Deine immer
währendes Geschenk an uns.
Wir sind Jung aber dennoch weise durch Dich!
Große Mutter aller Dinge!
Wir wirken durch Dich, weil Du mit uns eins bist.
Wir wollen in Deinem Geiste handeln und leben.
So soll es sein!

18.7.07 02:41


Abend Anrufung für Kinder

Kräfte des Ostens
Der Ideen und Gedanken,
Dir habe ich für mein Wissen zu danken!
Mit Deiner Hilfe und Verstand
Löse ich schwierige Fragen schnell und gewandt.
Kräfte des Südens
Der Sonne Macht,
schenke mir deine Kraft,
mit der man auch schwierigen Aufgaben schafft!
Kräfte des Westens
Des Abends , der Träume
Komm wenn ich schlafe in meine Träume
Bring mir die Antwort auf meine Fragen
Mit Bildern aus Märchen und Sagen
Kräfte des Nordens
Der Dunkelheit der Nacht
Du hältst über mich Wacht.
Schenke mir in unruhiger Zeit
Klare Gedanken und Dein Geleit!
Osten, Süden, Westen , Norden
Beschützet mich!
Habt Dank!
Eine gute Nacht!
Bis morgen!
18.7.07 02:40


Komm mein Kind, nimm meine Hand,
ich zeige dir die Mysterien der großen Göttin.
Fühle die Liebe und die Energie, die von ihr ausgeht.
Nimm sie in dich auf, trage sie im Herzen und schöpfe daraus Kraft.
Lerne das Vertrauen, in die göttliche Macht, die dich auf all deinen Wegen begleitet.

18.7.07 02:39


Weißt Du wieviel Sternlein stehen?
Weißt Du wieviel Sternlein stehen,
dort droben am Himmelszelt ?
Weißt Du wieviel Wolken gehen,
weithin über alle Welt ?
Mutter Frigga hat sie gezählet,
daß ihr auch nicht eines fehlet
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.

Weißt Du wieviel Mücklein spielen,
in der heißen Sommerglut ?
Wieviel Fischlein sich auch kühlen,
in der klaren Wasserflut ?
Mutter Frigga rief sie mit Namen,
daß sie all ins Leben kamen,
kennt auch Dich und hat Dich lieb,
kennt auch Dich und hat Dich lieb.

18.7.07 02:39


Frau Mond ist aufgegangen
Frau Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Siehst Du Frau Mond dort stehen ?
Sie ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind gar manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht seh'n.

18.7.07 02:38


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