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the breath of life

ich weiß noch genau wie es war,

es war ein paar tage nach dem wir uns das esrte mal wirklich ernsthaft geküsst hatten, so das wir auch wussten das es ernsthaft war.

wir kamen mal wieder auf die gloreiche idee es wäre vielleicht besser abstand von einander zu halten, was dazu führte das wir in der shcule kein wort miteinander redeten und auch versuchten uns nicht mal anzugucken wobei ich mich immer wieder dabei erwischte das meine augen ihr folgten wohin sie auch ging.

es war schrecklich und shcmerzhaft es tat weh sie war mir nah und doch soweit weg ich wollte mit ihr reden wollte sie berühren doch ich konnte nicht ich musste mich selbst zwingen es nicht zutun.

wie lächerlich das doch war als ob ich es jemals shcaffen könnte von ihr zulassen wo sie doch alles war was ich brauchte und wollte und immer noch brauche und will ich gehöre sosehr zu ihr liebe sie sosehr das ich nie von ihr lassen könnte.

es war dumm das alles mit dem abstand , hatten wir dieses nicht schoneinmal lange zeit zuvor? als das erste mal dasgefühl der zarten liebe aufkam wie lange hielten wir es da durch 5 tage?! und es war grausam schon da konnte ich nicht ohne sie.

und jetzt sogar dieser eine tag war die hölle und so vollkommen grausam.

nach der shcule fuhr ich zur arbeit meine gednaken kreisten die ganze zeit um sie meine seele mein herz alles verzerrte sich nach ihr ich stand also da machte fotos von irgendwelchen personen , machte ganz normal meine arbeit wie jeden tag doch überall wo ich hinsah sah ich nur sie.

überall ihr gesicht, ihre augen, ihr duft.

ich konnte keinen klaren gednaken mehr fassen nach unerträglichen stunden der sehnsucht wusste ich das es nicht ging ich konnt ekeinen abstand von ihr halten ode rohne sie sein, ohne ihre wärme, es war sommer und mir shcien es als würde ich erfreiren weil sie nicht d awar.

ich griff nach meinem handy schrieb ihr eine sms und fragte ob sie lust auf einen spatzierganz an der weser hätte, nur dasitzen ein bisschen reden am ufer entlang gehen.

nur ihr enähe, nicht mehr und wenn wir die ganze zeit geschwiegen hätten hauptsache sie wäre bei mir.

 

sie antwortete kurze zeit später und sagte ich solle nahc der arbeit zur weser kommen.

ich fuhr hin und dort stand sie, ich stieg aus zog sie in meine arme und es war so volkommen so wunderbar und dennoch ein moment der qual weil es doch eigentlich nicht sein durfte.

doch wie sollte liebe nicht sein dürfen.

wir gingen ein stück am wegrand entlang und setzten uns auf eine bank wir redeten ein bisschen irgendwann saß ich auf ihrem shcoß einfach so, ich weiß eigentlich gar nicht so rehct wieso,ich denke weil alles an mir mich zu ihr zog, ich wollte sie sosehr küssen und nie meh damit aufhören.

doch mein verstand schrie nein doch mein herz ziegt jedesmal und so saß ich da auf ihrem shcoß und hielt es eine stunde durch sie nicht zu küssen, eine schrecklche stunde doch dann beugte ich mich irgendwann zu ihr denn ich hielt es keine sekunde länger aus.

ich sah sie an nahm ihr gesicht in meine hände und langsam ganz langsam trafen sich unsere lippen und wir versanken in diesen ewigen kuss der selbst noch heute in meiner seele brennt wie ein ewiges feuer.

ich liebe dich mein herz

15.1.08 23:23
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jen (16.1.08 08:27)
siehste das packen wir auch in nen arztroman :D
Die Irina darf die Ärztin sein

hapsch lüüüüp

trica

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