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Die Sonne wärmt der Erde Antlitz,
doch wütet Feuer auch im Blitz.
Der Wind fährt kühlend durch das Haar,
doch droht aus Sturm und Wirbelwind Gefahr.
Das Wasser gilt als Lebensquelle,
doch vernichtet die Gewalt der Welle.

Im Baum und Strauch,
an Fluss und Quellen,
auf hohen Gipfeln auch
und an allen Feuerstellen.
In den Wolken, in den Winden,
in den Höhlen unterm Berg,
kann man Nix und Elfen finden
hausen Trolle, Gnom und Zwerg.
Bei Meer und See, bei Fluss und Bach,
bei Wind und Sturm, bei Donnerkrach,
bei Fels und Wals, bei Erdgebein,
bei Feuersbrunst und Sonnenschein,
rufe ich die Elemente um Rat und Hilfe an!

Feuer , Wasser , Luft und Erde
bergen die Naturgewalten,
die ich immer achten werde.
Das Versprechen will ich halten!

Die Erde:
Mutter Erde sollt ihr ehren
in den Wäldern, Bergen , Meeren.
Denn festen Grund gibt sie dem Leben,
den Pflanzen, Tieren , Menschenwerk.
Doch kann sie auch vernichtend beben,
und Feuer speien kann der Berg.
So tanzt und kreist seit Ewigkeiten
die Erde durch des Weltalls Weiten.

Die Luft:
Schützt die Luft, den Hauch des Lebens,
atmen müsst ihr ja zeitlebens.
Der Vögel Raum und der Libellen,
nährt sie der Pflanzen grünes Blatt,
kreischt mal um Felsen, peitscht die Wellen,
liegt unter Wolken schwül und matt.
Und säuselt sie nur sanft durchs Laub,
trägt sie doch fort den Schmutz und Staub.

Das Wasser:
Dieses sei das Ziel des Strebens:
Schützt das Wasser, Quell des Lebens!
Heim der Fische und der Frösche,
reinigt , löscht den Durst und kühlt,
nährt Blumen, Bäume , Büsche,
plätschert, sprudelt aufgewühlt.
Spiegelt auch des Mondlichts Schimmer
fließt es doch und ruhet nimmer.

Das Feuer:
Das Feuer hüten sei dein Streben,
dann bewahrt es unser Leben!
Mal gart`s dein Essen, wärmt Räume,
mal brennt`s zur Asche Hof und Haus,
frisst gierig sich durch grüne Bäume
und tötet Wälder , Reh und Maus.
Leuchtet`s auch in dunkler Nacht,
braucht es doch unsere Wacht.
18.7.07 02:41
 


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